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Wir freuen uns immer über neue Sängerinnen.

Singen Sie gerne, dann nehmen Sie doch
bitte mit uns Kontakt auf !





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Herbstreise 2015 mit dem Frauenchor Dietlikon ♫ nach Freiburg im Preisgau

Tagwache  war für alle um 5.00 Uhr . Die Abfahrtszeit um 7.00 Uhr am Busbahnhof beim Sihlquai in Zürich.

In Freiburg gibt es eine „Kulinarische Stadtführung“, das heisst, man wandert verschiedene Stationen ab und bei Gegebenheiten darf man ein Gläschen Prosecco oder eine feine Auslese/Weisswein mit Schinken, Brot und Käse geniessen.

Da haben wir uns gerne darauf eingelassen, und am 12. September wars dann auch so weit.

Der Fernbus war geragelt voll mit Reisenden aus verschiedenen Nationen. Innerhalb zwei Stunden sind wir nach Freiburg gefahren. Die verschiedenen Gespräche und das viele Lachen hat gezeigt, dass es uns nicht langweilig wurde und die Zeit wie im Flug verging.

Am Bahnhof in Freiburg haben wir dann auf unsere Stadtführerin gewartet. Ein junges aufgestelltes Frölein mit einem enormen Wissen, wie sich das später auch herausstellte. Die Nele..  

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Da einige Sängerinnen nicht so gut zu Fuss waren, mussten wir ein wenig das Thempo drosseln damit wir alle beieinander blieben.

Das Wetter hat sich bereits zu einem schönen sonnigen ☼  Morgen entwickelt und es sah schon jetzt so aus, dass es ein wunderschöner und warmer Tag wird.

Erste Station war die neue imposante Bibliothek, gegenüber der UNI.

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Projektdaten:
ca. 41.700 m²
Bauzeit 2004 – 2010, und 24h geöffnet
J

Es ist natürlich praktisch für die Studenten wenn sie gleich gegenüber, 365 Tage im Jahr, die Bibliothek nutzen können.

Dann sind wir durch die Altstadt geschlendert mit dem Ziel Kaffee trinken.
Was wir dann auch genossen haben. Ein Latte Macchiato war so gross wie eine halbe Badewanne. Es dauerte ein bisschen bis die grossen Tassen leer getrunken waren.


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Die „Bächle“ waren dann ein Thema…Unsere NELE hat die Geschichte von den Bächle erzählt. In ganz Freiburg gibt es in der Stadt kleine Bächle, die das Wasser weiter führen.

Früher waren diese breiter und tiefer und dienten dazu auch mal als Löschwasser bei brennenden Häuser zu dienen. Heute ist es einfach ein Wahrzeichen von Freiburg und es sieht niedlich aus. Aber vorsicht… wer so in ein Bächle tritt, dem sei vorausgesagt, dass es bald ne Heirat gibt. Ui ui ui..

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Nele führte uns bei wunderbaren alten Häusern vorbei, wo sie die Geschichte dazu so lustig und interessant verpackt hat, dass es eine Freude war ihr zuzuhören.

Sie erzählte von den Habsburger und von den Freiburgern, als wenn diese Nele nichts anderes tun würde.

Bei so vielen Informationen war es für unsereins manchmal ein bisschen viel.

Alles kann man leider auf der Festplatte nicht speichern, aber es gibt immer irgendwas das einem in Erinnerung bleibt.


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Das Münster ist für einen Tourist sicher eine Sehenswürdigkeit. Die vielen bunten Bilder in den Fenstern erzählen die Geschichten der Vergangenheit. Man könnte da stundenlang nur schauen und man würde immer wieder etwas Neues entdecken.

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Auf dem riesigen Markt haben wir Antipasti genossen und zum Dessert gabs noch Zwetschgen frisch ab Baum und riesige Radiesli. Zwischendurch hatte man immer schnell Gelegenheit mal ein Geschäft zu besuchen um vielleicht ein kleines Souvenir oder sonst was Schönes zu ergattern.

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Dann durften wir noch ein kleines Stückle von „Stefans Käsekuchen“ probieren. Er ist süss, rahmig und einfach umwerfend. Mhhhhhhh er zerfliesst im Gaumen und ruft nach mehr. Eine Sensation in Freiburg.

Dazu gabs roten oder weissen Prosecco. Rot ohne Alkohol, der auch sehr fein schmeckte. Er wurde als Traubensaft mit Blubber aufbereitet. So die Aussage von unserem Gastgeber, der das natürlich haargenau wusste.
 
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Die Krönung der Führung war der Honigladen. In diesem Laden wurde das Meiste aus oder mit Honig verarbeitet.

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Es duftete nach Kerzen oder nach Schleckzeug, Lollipopps und natürlich gabs da auch den wirklichen Honig in vielen Variationen.


Aber wirklich das Tüpfelchen auf dem iii waren
die süssen kleinen Schoggigugelhöpfli. ♥♥♥

 
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Ich finde keine Worte. Man muss es probiert haben. Es zerschmilzt laaangsam im Gaumen und gibt dann daaas Prinzessinnengefühl bis man es runterschluckt. Man will sie gar nicht wirklich runterschlucken und wenn doch, nimmt man noch ein zweites. Ein Gedicht der Sinne.


Das Honigschnäpsle dazu hat mir persönlich nicht geschmeckt. Je nachdem fandens die einen fein oder eben nicht

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Die Ladenbesitzerin hatte aber grosse Freude am Frauenchor. Weil erstens der Andrang gross war und weil natürlich auch viel gekauft wurde. Endlich konnten wir unseren Liebsten zu Hause etwas mitbringen.
Und das Selbstgekaufte auch noch selber essen ist ja eh schön
!

Unsere Nele verliess uns dann um 13.30 Uhr. Es war gewaltig was sie uns alles an Kulturellem Wissen mitgegeben hat. Den tollen Applaus hatte sie sich redlich verdient.

Und wir Sängerinnen hatten nun noch Zeit um zu shoppen. Was einige dann auch taten. Die andern waren doch schon ein bisschen müde und verbrachten die Zeit noch mit Kaffe trinken oder Glace essen…

    …deutsche süsse Köstlichkeiten verspeisen

C 5CUsers5CChrista20Matt5CAppData5CLocal5CTemp5Cmsohtmlclip15C015Cclip image028         oder mit Fotoshooting

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                                          oder einfach, endlich sitzen….

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Unsere Monika Colombi hat diese Reise organisiert, und ich möchte ihr ganz herzlich dafür danken. Es war alles super organisiert gewesen und hat auch alles geklappt. Vielen Dank liebe Monika.


Es war einmal eine andere Stadtführung. Nicht nur kulturelles, altes und uraltes war dabei, wir haben auch viel  Neues gesehen. Die Städte wachsen und heute bauen sie im modernen Stil der auch sehenswert ist. Wir vom Frauenchor konnten uns so auch wieder mal untereinander austauschen, was ja in der Chorprobe nicht möglich ist.

Das Wetter war schön und die Stimmung unter den Frauen war auch super.

Ich danke allen Sängerinnen herzlich die mitgekommen sind.

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Kurz vor 20.00 Uhr waren wir auch wieder in Zürich, mit einer Stunde Verspätung. Viele eilten auf den Zug nach Hause um die feinen Mitbringsel zu degustieren, ob sie wohl immer noch so fein sind, wie in Freiburg…

Nur ich und Yvonne standen plötzlich alleine da und wir zwei hatten zuerst mal ein wenig Kohldampf. Wir genossen noch feine hausgemachte Ravioli auf einem Tomatenbeet, bevor wir dann auch nach Wallisellen, resp. Dietlikon zurück fuhren.

Happy End
written by

ElianeBaumann
Präsidentin ad interim